Das ist er: mein Alex

11 Jahre zusammen. 9,5 Jahre verheiratet.

Immer wenn ich ein AR oder ein RA lese, z.B. als Autokennzeichen, dann muss ich lächeln. Das sind wir.

Wir - das hört sich nach mehreren an. Dabei sind wir doch eins. Unvollstädnig ohne den anderen.

Und doch sind wir drei.

Denn "Ein dreifaches Seil kann man kaum zerreißen" (Pred 4,12b, NL).

Das war unser Trauvers, den wir uns damals ausgesucht haben. Nichts sollte uns auseinander bringen.

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Er kennt mich

Schon während unserer 1,5-jährigen Fernzbeziehung, in der wir anfangs zweimal die Woche und später jeden Abend telefoniert haben, hat er an meiner Stimme gemerkt, wie es mir ging oder ob es „Redebedraf“ gab.

Und er kennt mich immer besser. Trotzdem gibt er mir das Gefühl, dass er mich heute mehr liebt als damals. Jetzt im Moment zum Beispiel sitze ich in einem Café, allein, und er ist mit den Kindern zu Hause. Weil er weiß, dass ich es in regelmäßigen Abständen brauche, um zur Ruhe zu kommen. Ich muss manchmal allein sein. Und er gibt mir den Freiraum dafür. Und jetzt gerade hat er mir geschrieben: "Lass dir ruhig Zeit und genieß es. Iss noch was Leckeres.“ Was bin ich beschenkt, ich kann es nicht glauben…

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Er ermutigt mich

Ihr würdet weder diese Zeilen lesen, wenn ich ihn nicht hätte, noch würdet ihr Bilder von mir sehen. Ich hätte mich ohne ihn nichts getraut. Er weiß, was ich kann - ich oft nicht. Er baut mich wieder auf, wenn ich meine, es nicht zu schaffen - und das passiert oft. Er ist perfekt für mich.

Ich glaube ja, dass Gott ihn nicht nur für mich ausgesucht hat, weil er mir gut tut, sondern vor allem, weil er mich anspornt zu wachsen. Über mich hinaus. Und in die Tiefe.

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Er hält mich

Alex verwöhnt mich. Ganz oft... Er macht mir Tee, wenn ich krank bin. Er macht mir einen Latte Macchiato, während ich mich schon auf dem Sofa in meine Decke kuschle. Er lässt mich nie schwer tragen, macht mir die Autotür auf... Ich könnte lange weiter machen.

Aber vor allem hält er mich, wenn ihn brauche.

Einfach so zwischendurch, um im Alltag aufzutanken. Aber auch dann, wenn ich nicht aufhören kann zu heulen.

Und wenn wir uns freuen, wirbelt er mich durch die Luft.

Er nahm meine Hände in seine, als er mir zum erstem Mal sagte, dass er mich liebt. Und als ich in den Wehen mit unseren Babys lag. Und er hielt sie auch am Grab unseres Samuels.
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Danke, mein Liebster!!

Ich liebe das Leben mit dir und freue mich auf unsere Zukunft...

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PS: Danke, Anja, für die schönen Fotos!! (Anja Waldmann Photographie)

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