Für die FREIHEIT

"... können nicht für sich selbst sprechen."

Mehr habe ich nicht gehört von dem, was diese Mutter ihrem Kind erklärte. "Warum haben die alle ihren Mund verbunden?" wird wohl die Frage gelautet haben.

Viele schwarz gekleidete Frauen und Männer, die einen Regenschirm in der Hand  und gelbe Bänder mit Namen um den Mund tragen. AMY, EVE, IVAN. Sie stehen stellvertretend für ... Menschen, die in Sklaverei leben. Heute. Nicht irgendwann. Hier. Nicht irgendwo.

"... auch in Deutschland. In Holland und in Deutschland. Nur ist das hier..."

Wieder nur ein Bruchstück einer Unterhaltung, die ich aufgeschnappt habe, während ich letzten Samstag mit 340 anderen im Schweigemarsch durch Düsseldorf gelaufen bin. Ich würde den Satz wie folgt beenden: "Nur ist das hier verborgen... Das ist dadurch möglich, dass die Menschen in diesem Land nicht wissen, nicht sehen wollen, nicht wahrhaben wollen, dass das Thema Sklaverei und Menschenhandel auch sie angeht.

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Auf dem Blog von lily white hat unsere Praktikantin Olga einen ganz tollen Artikel über ihre Erfahrung auf dem Walk for Freedom geschrieben. Dort findet ihr weitere Infos und Links zu diesem Thema.

Zum Schluss noch ein kurzer Eindruck davon, wie so ein Walk for Freedom aussieht:

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