Unser Sommer 2017 – Erinnerungen schaffen

Drei Monate sind nun vergangen. Sogar mehr. Seit meinem letzten Beitrag.

In der Zwischenzeit haben wir viele Erinnerungen geschaffen, aber auch so manch inneren Kampf ausgetragen.

Einerseits war es hier so ruhig, weil wir beschäftigt damit waren, zusammen zu sein und das Leben zu genießen. Die Sommerferien waren reich an Erlebnissen, aber auch mit viel frischer Luft zum Durchatmen. Auftanken. Loszulassen, was in den letzten Schulwochen unsere Kraftreserven verschlungen hatte.

Würde ich nun alles in einen Artikel packen, würde es wohl den Rahmen sprengen. Daher mache ich drei Teile daraus und hoffe, auf diese Weise wieder ins Bloggen hineinzufinden.

Teil 1 - Erinnerungen schaffen

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Alex und ich waren - noch vor den großen Ferien - für zwei Tage allein unterwegs. Zum ersten Mal seit Emmas Geburt. Davor hatten wir es als jährliche Tradition bereits eingeführt und nun haben wir uns wieder getraut. Es waren wunderbar ruhige und erholsame Tage in der Lüneburger Heide. Diese Stille hatten wir beide nötig und konnten gut auftanken.

Wir genießen es nicht nur, einfach mal "nur" Paar zu sein, sondern wir nehmen uns auch jedesmal Zeit, um uns und unsere Familie zu reflektieren, Zeile zu setzen und uns neu auf uns Leben einzulassen. Wir reden über jedes Kind, was gerade seine aktuellen Bedürfnisse sein könnten und wie wir diesen begegnen können. RN_10086 RN_10138

Spazierengehen und Eis essen hätte wohl fast jeden Tag im Sommer überschreiben können. Wobei das Eis auch bei Regen gegessen wurde.

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Alex durfte ein zwei Runden auf dem Nürburgring drehen - fast ein Jahr nach seinem Geburtstag, zu welchem er den Gutschein bekam.

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Unser Gemeindeausflug hat auch seinen festen Platz in unserer Sommerplanung.

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Mit dem Serengetipark in Hodenhagen verbinde ich selbst unzählige Kindheitserinnerungen. Mit meinen eigenen Kindern dort zu sein, ist unbeschreiblich schön. Für jeden war etwas dabei. Meine Mama und eine Schwester haben uns begleitet

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Auch an anderen Orten lässt sich gut spielen. Zum Beispiel auf dem Spielplatz an der Aller mit meine Cousine Nina.

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Oder mit Freunden im Bubenheimer Spieleland...

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Unsere Felder vor der Haustür wurden von Woche zu Woche einladender. Auf unserer "kleinen Runde" finden wir stets ein paar Brombeeren und seit diesem Jahr auch Sonnenblumen, was mich besonders freut.

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Wir hatten auch ganz viel Besuch - sie kamen alle auf einmal 🙂 Unsere Nichte und zwei Freundinnen, die ich schon seit Jahren nicht gesehen hatte.

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Diese Begegnungen waren für mich unbeschreiblich inspirierend!

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Es tut gut, diesen Erinnerungen noch einmal zu durchleben und zu genießen. Vor Kurzem wurde ich gebeten den Satz "Mein Leben ist..." zu beenden. Ich sagte spontan: "Schön!" Denn das ist es wirklich. Ich fühle es nicht jeden Augenblick und an manchen Tagen scheint es eher schwer zu sein. Aber ich entscheide mich dafür, die schönen Dinge zu sehen. Ich bin beschenkt.

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2 Antworten

  1. Hallo!
    Wenn man so eine begabte Fotografin ist, dann ist Erinnerungen schaffen NOCH schöner! 🙂
    Mich wunderts, dass Du trotzdem auf so einigen Fotos drauf bist. Bei unseren Bildern könnte man meinen, dass ich nicht zu Familie gehöre, weil ich nie zu sehen bin!

    Unsere Erinnerungen gestalten wir in Jahresfotobücher. Dann reduziert man wirklich auf die wesentlichsten Fotos und Ereignisse. Seit 2010 machen wir das (stehen aber noch 3 aus 😉 bis 2017) und die Kinder LIEBEN es immer wieder zu stöbern und zu lachen und zu schwelgen.
    Auch das Kinderalbum des Nesthäkchens ist nur noch Fotobuch, da es Spaß macht und ordentlicher aussieht!

    LG,
    Tina

    • Liebe Tina, vielen Dank für das Kompliment! Ich lerne zurzeit, darauf zu achten, dass es auch mal Bilder von mir gibt. Mal drücke ich meinem Mann die Kamera in die Hand und erinnere ihn daran, auch mal abzudrücken, oder die großen Kinder dürfen mit Mamas Kamera fotografieren. Die Jahresfotobücher möchte ich auch gern einführen, aber bisher habe ich es immer wieder aufgeschoben. Nun bin ich neu motiviert 😉 Danke!

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